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| Samstag 19. 05. 2012 - 14:48 Uhr | von Bino |
Gute Informationen sind zur Zeit rar, was den neuen Shooter aus dem Hause Treyarch betrifft, der die Bildfläche diesen November betreten wird. Nach dem großen Reveal von Black Ops 2 ist wieder mehr Ruhe eingekehrt. Das offizielle Xbox-Magazin hat jedoch exklusive Einblicke zum neuen Call of Duty-Titel erhalten und teilt einige unbekannte Informationen mit Lesern ihres Magazins. So plauderten die Jungs von Treyarch den Redakteuren gegenüber aus dem Nähkästchen, besonders was ihre Design-Philosophie angeht. Man möchte mit einigen alten Vorurteilen brechen und den Multiplayer bis auf den Kern isolieren. Was genau sie damit meinen, lässt sich nur vermuten. Wahrscheinlich ist jedoch, dass sie den Mehrspieler-Part zum ersten Mal seit Jahren von Grund auf neu entwickeln wollen, anstatt nur auf (Miss-)Erfolgen des Vorgängers aufzubauen. Dabei sollen möglichst alle Arten von Spieler auf ihre Kosten kommen. Egal ob Hardcore-Gamer, Noobs oder Casual-Gamer, für jeden soll etwas dabei sein. Während sie den Zombie-Modus zu Zeiten von Black Ops noch als kleines Minispiel angesehen haben, soll er beim Nachfolger als vollständig eigenständiger Spielteil fungieren. Bereits vor einigen Wochen gab Treyarch bekannt, dass der Zombie-Modus im futuristischen Shooter auf der Multiplayer-Engine basieren soll und somit wesentlich mehr Möglichkeiten offen stehen. Wenig, aber dennoch einige Neuigkeiten, die echte Serien-Fans freuen werden Text von CallofDutySeries.de Team! |
| Geschrieben von Bino |
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| Freitag 18. 05. 2012 - 12:16 Uhr | von Bino |
| Über 25.000 Cheater-Meldungen befinden sich im Moment in der Warteschlange und rufen nach IW-Enforcer - Mitarbeitern, die sich ihrer annehmen. "Hier ist so ein doofer Aimbotter, der will unbedingt gebannt werden!". Und während sich BanStache auf dem Weg zur Meldung macht und sich durch einen großen Haufen anderer Meldungen wühlt, erschreckt ihn ein weiterer Ruf zu seiner Rechten: "Kümmer dich endlich um den blöden Wallhacker, LOS!". "Nein, ich bin zuerst!". Vollkommen übermannt von all den Zurufen, tritt er die Flucht an und verschließt die Tür zu den bösen Cheater-Meldungen hinter sich ganz fest. So oder zumindest so ähnlich könnte es bei Infinity Ward abgelaufen sein, als sie aufgehört haben, die Reports zu beachten. Den Aufschrei der Community, ausgelöst von Xifons Nachricht, dass er das Report-Tool eingestellt hat, konnten sie jedoch nicht überhören und so riefen sie Tom aka Xifon kurzerhand an. Nach intensiven Verhandlungen stand das Ergebnis schließlich fest: Es wird ein neues Tool geben, dass die Features des alten völlig in den Schatten stellen soll. Während fleißig am neuen Progrämmchen gewerkelt wird, hat Xifon eine Feature-Liste veröffentlicht, die auch die letzten Zweifler überzeugen soll. Folgende Dinge werden mit dem neuen Reporting-Tool möglich sein: Liste eurer bisherigen und noch kommenden Meldungen (diejenigen, die ihr getätigt habt) Status der Meldungen- sind sie in Bearbeitung oder nicht Ergebnisse der Meldungen - Bann oder kein Bann Priorisierte Meldungen anhand eurer bisherigen Reports (mithilfe einer Steamintegration) Für das letzte Feature wird ein neues System entwickelt. Jeder User muss seine "Identität" über Steams sogenanntes "Open-ID"-System (mehr dazu HIER) verifizieren. Dabei werden selbstverständlich keinerlei eurer Daten weitergegeben, da dies über das steaminterne System funktioniert. Jeder Nutzer des Tools erhält eine Wertung, die zu Beginn bei 30 (%) liegt. Für Meldungen, die berechtigt sind und somit bestraft werden, erhält der Melder eine bestimmte Anzahl an Punkten/Prozenten dazu. Für Falschmeldungen verliert er im Gegenzug Punkte. Alle Meldungen, die ihr tätigt, werden nach diesem Rating kategorisiert und priorisiert, wobei User mit einem Wert von 100 zusätzlich eine spezielle Auszeichnung erhalten werden. Mit Hilfe dieses Systems sollen Spam-Meldungen reduziert werden, sodass echte Hacker leichter identifiziert und bestraft werden können. Ob Infinity Ward es dieses Mal ernst meint oder aber die Arbeit erneut nach wenigen Monaten einstellt, bleibt abzuwarten. Text von CallofDutySeries.de Team |
| Geschrieben von Bino zuletzt geändert am 18.05.2012 - 12:20 Uhr |
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| Montag 14. 05. 2012 - 15:51 Uhr | von Bino |
Innovative Ideen bringen immer Gefahren mit sich. Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Xifon hat gewagt und offenbar verloren. Infinity Ward scheint sämtliche Meldungen von Hackern momentan zu ignorieren. Fakt ist, dass das Experiment des Reporting Tools bitter gescheitert ist. Programmierer Xifon hat vor wenigen Stunden eine Ankündigung gepostet, in der er der Community mitteilt, dass er das Reporting Tool einstellt. Das Reporting-Tool gab PC-Spielern die Möglichkeit mit Hilfe von Theater-Files hackende Gamer direkt an Infinity Ward zu melden. In den ersten Wochen nach Release hat dies auch gut funktioniert und BanCandy hat einige Cheater das Fürchten gelehrt. Seit sechzehn Tagen hat das Entwicklerstudio jedoch keinerlei Meldevorgang mehr angenommen, der letzte wurde am 26. April bearbeitet. Momentan befinden sich über 12.500 Meldungen in der Warteschlange auf dem Server von Xifon, die sich seit dem 26. April ansammeln. Seitdem BanCandy einem anderen Team beigetreten ist, BanStache und BanWarden den IW-Enforcers zugeteilt wurden, scheint keinerlei Interesse mehr an dem Tool von Xifon seitens Infinity Ward zu existieren. Da Xifon nicht mehr länger garantieren kann, dass die Meldungen bearbeitet werden, hat er sich dazu entschieden, den Service einzustellen. So schade es auch ist, heißt dies, dass keinerlei Reports mehr gesendet werden können. Was bleibt, ist ein bitterer Nachgeschmack bei den PC-Spielern, wie so oft. Hat Infinity Ward etwa ein solches Vorgehen geplant? Wollte man die PC-Spieler nur blenden und kurzzeitig beruhigen? Oder hat man wirklich versucht, die Situation zu verbessern? Diese Fragen kann uns wohl nur das Entwicklerstudio selbst beantworten, mit Sicherheit werden sie das jedoch nicht tun. Text von CallofDutySeries.de Team! |
| Geschrieben von Bino |
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| Sonntag 06. 05. 2012 - 21:39 Uhr | von Bino |
In den vergangenen Jahren hatten bislang alle Call of Duty-Ableger stets eine lineare Singleplayer-Kampagne, in der man sich in schlauchartigen Level von Gegnerhorde zu Gegnerhorde ballern durfte. Von Teil zu Teil wurde diese auch noch immer kürzer, was von sehr vielen Spielern kritisiert wurde. Selbst für Normalos war das Durchspielen des Singleplayers in 4 – 6 Stunden eine Leichtigkeit. Dies soll sich in Black Ops 2 nun endlich ändern, Entwickler Treyarch bricht dafür mit der altgewohnten Linearität. Erstmals in der Geschichte der Call of Duty-Serie wird der Spieler im Laufe der Kampagne vor Entscheidungen gestellt, die Einfluss auf das Spielgeschehen und sogar auf das Ende haben können. Zu diesem Zweck hat Treyarch einige Neuerungen eingebaut, die mit den altbekannten Traditionen brechen. So wird man sich innerhalb der Missionen für unterschiedliche Aktionen entscheiden können, mit denen man das Ziel des Einsatzes angehen kann, wie z.B. abseilen und die Gegner zu Fuss eliminieren, oder snipern und das Ganze aus der Ferne erledigen. Darüber hinaus führt Treyarch in Black Ops 2 erstmals die „Strike Force“ Missionen ein. Dabei handelt es sich um einen neuen, offenen Modus, der in die Singleplayer-Kampagne eingebaut wird. Neben dem bereits bekannten Hin- und Herspringen zwischen den beiden Handlungssträngen von Alex und David Mason und Frank Woods, wird es in Black Ops 2 einige Missionen geben, in denen der Spieler zwischen mehreren Einsatzmöglichkeiten die Wahl hat. Die Geschichte wird viele Punkte enthalten, an denen dem Spieler eine Auswahl an Einsatzmöglichkeiten angeboten wird:
Eine Besonderheit ist, dass man nur einen der Einsätze übernehmen kann, das Ergebnis der übrigen Operationen erfährt man später im weiteren Spielverlauf. Je nachdem, für welche Mission man sich entscheidet, beeinflusst das die Story und deren Struktur entscheidend. Selbst wenn der spielbare Charakter an einer bestimmten Stelle stirbt, ist das Teil der Geschichte und beabsichtigt. Und egal ob man diese Mission bestanden hat oder nicht, das Spiel geht weiter. Es gibt kein Zurück oder „nochmal spielen“, die eigene Leistung bestimmt in Echtzeit die Details und auch das mögliche Ende der Story. Man kann also den Verlauf der Handlung sowie den Ausgang beeinflussen was bedeutet: es könnte mehrere alternative Enden geben! Unklar bleibt aber, ob sich die Entscheidungen nur auf die Story beziehen, oder ob auch andere Elemente wie zum Beispiel das Gameplay oder die noch kommenden Missionen beeinflusst werden. Auch die Art und Weise, wie man sich in den Missionen bewegt, wird aufgrund von frei wählbaren Charakteren und Vorgehensweisen neu definiert. Je nachdem in welche Rolle man schlüpft, hat man verschiedene Aufgaben und Möglichkeiten innerhalb einer Mission mit ganz unterschiedlichen Anforderungen. So kann der Spieler in eine Art "Kommandeurs-Ansicht" wechseln, die ihm den Level als Drahtgittermodell und die jeweilige Position von eigenen Einheiten und Gegnern zeigt. Ähnlich einem Strategiespiel kann er hier Wegpunkte setzten, Angriffe befehlen und die Truppen beobachten. Jede dieser Einheiten hat eine Art Lebensanzeige und wer einmal stirbt, bleibt tot. Das gilt aber auch für die Gegner, es gibt also keine endlosen Gegnerhorden mehr, bis man einen bestimmten Punkt erreicht hat. Der Spieler kann sich aber auch ganz klassisch als "Fußsoldat" durch die Mission ballern, der per Icons angezeigt bekommt, was er zu erledigen hat oder sich der zahllosen Drohnen, Panzer, Jets & Co. bedienen, um das Ziel der Mission zu erreichen. Dabei bewegt er sich auf riesigen Arealen, die dem Spieler taktisches Denken und kreatives Lösen von Problemen abverlangen, was es noch in keinem Call of Duty zuvor gegeben hat. Während man auf dem Schlachtfeld kämpft, begegnen einem eine Vielzahl von steuerbaren Objekten. Der Spieler wird die Möglichkeit haben, zwischen diesen Objekten Hin- und Herzuschalten, um einen genauen Überblick über das Gebiet zu erhalten. So kann man erst mit einer fliegenden Drohne das Feld aus sicherer Entfernung abfliegen, um dann mit einem schweren Panzer oder mit jedem beliebigen Mitglied des eigenen Squads einzumarschieren. Das Ziel dieser Strike Force-Missionen unterscheidet sich nicht von gewöhnlichen Missionen, doch wie die Aufgabe gelöst wird, ist dem Spieler frei überlassen. Was in einem Taktikshooter á la Tom Clancy nichts wirklich Neues ist, dürfte innerhalb eines Call of Duty jedoch eine ziemlich überraschende Innovation sein. Obwohl die Ziele der einzelnen Missionen nach dem üblichen Schema ablaufen, ist der Weg dorthin eine völlig neue Art der Herausforderung. Treyarch möchte die Spieler damit animieren, die Kampagne mehrmals durchzuspielen und auszuprobieren, wie sich unterschiedliche Taktiken und Entscheidungen innerhalb des Spiels auswirken können. Treyarch hat die altbekannte Call of Duty Formel ordentlich durchgeschüttelt. Dennoch bleibt abzuwarten, wie die künstliche Intelligenz des Shooters in diesen neuen, größeren Szenarien zurecht kommen und ob die bisher übliche Linearität der Story tatsächlich dauerhaft aufgebrochen wird, um dem Spieler ein glaubhaftes Gefühl der freien Entscheidungen zu vermitteln. Ob ihnen das mit den neuen Strike Force-Missionen gelingen wird, wird sich vermutlich erst bei Release des Spieles im November zeigen. Text von CallofDutySeries.de Team! |
| Geschrieben von Bino zuletzt geändert am 06.05.2012 - 21:57 Uhr von eFFe |
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| Donnerstag 03. 05. 2012 - 21:29 Uhr | von dRoPkiCk |
| Und wieder ist ein Mitglied aus unseren Reihen um 1 Jahr "korrodiert". Und zu diesem "fröhlichen" Anlass möchten wir ihm natürlich aufs herzlichste gratulieren. In diesem Sinne lieber Aggel wünschen wir dir natürlich alles Gute!!!Halt die Ohren steif, bleib wie du bist und trink um Gottes Willen nicht zu wenig.Sauer macht Lustig!!! ![]() |
| Geschrieben von dRoPkiCk zuletzt geändert am 03.05.2012 - 21:39 Uhr von eFFe |
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